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Wir über uns

Die Firma Arte Indio wurde 1997 gegründet.

Der Name “Arte Indio” steht für Kunst bzw. Kunsthandwerk der Ureinwohner Amerikas (Mittel-, Südamerika und Mexico).

Da Lateinamerika sehr vielfältig in Kultur und Sprache ist, liegt unser Interesse besonders bei den Ureinwohnern, den “Indios”. Obwohl der Name “Indio” früher ein Schimpfwort war, mit dem die Ureinwohner bezeichnet wurden, bekennen sich heute die meisten Volksgruppen zu diesem Namen. Sie beziehen diesen auf ihre überlieferte Kultur und Sprache. Der Name “Arte Indio” ist natürlich spanisch, wie die Landessprache in den meisten lateinamerikanischen Ländern. 

Arte Indio stützt sich auf zwei Schwerpunkte: Die Projektarbeit und den Handel mit Kunsthandwerk.

Die Projektarbeit beinhaltet verschiedene Aktivitäten, die den Menschen die Kulturen anderer Völker (hier Südamerika) näherbringen sollen. So bieten wir Diavorträge an, die sich dem Leben und besonders der Kultur und Kunst Lateinamerikas widmen, wobei die Musik im Vordergrund steht. Diese Projekte sind vorrangig für Schüler konzipiert und sollen diese für das Leben anderer Völker sensibilisieren.

Weiterhin bieten wir Fortbildungs-Seminare für Lehrer, Erzieher, Mitarbeiter von Weltläden und Interessierte über Peru, lateinamerikanische Musikinstrumente und über den Fairen Handel an.

Im Handel mit Kunsthandwerk orientieren wir uns stark an den Maßstäben des fairen Handels. In der Anfangszeit waren wir mit mobilen Verkaufsständen auf Märkten unterwegs. Inzwischen beliefern wir verschiedene Weltläden mit unseren Produkten. Seit 2006 existiert unser Online Shop.

Arte Indio besteht inzwischen aus 2 Mitarbeitern in Deutschland und einer Mitarbeiterin in Lima, sowie einer großen Anzahl an Helfern (in Deutschland und Peru), die sich bei diesem Projekt sehr engagieren.


carlos_sánchez_ch
 

Herr Carlos Sánchez-Chinén wurde in Lima/Peru geboren.

1984-1990 absolvierte er ein Musikstudium in Moskau. Seit 1990 lebt Herr Sanchez in Deutschland.

Er trat und tritt als Musiker auf und war 10 Jahre an mehreren Musikschulen in Deutschland als Pädagoge tätig. Seine Liebe zur Musik und die Verbundenheit zu seiner Heimat ließen in ihm die Idee zum Firmenkonzept von Arte Indio reifen. 1997, nach Kontaktaufnahme mit einigen Handwerksfamilien aus Lima, brachte Arte Indio eine kleine Sendung Ware mit nach Deutschland. Diese wurde von den Interessenten sehr gut angenommen. 

 

Herr Sanchez begann mit Diavoträgen und seinen Musikprojekten, die Menschen und vor allem Kinder hier, für das Leben und die Kultur Lateinamerikas, speziell Perus zu interessieren. Dabei war seine Musik- und Pädagogikausbildung sehr von Vorteil.

Herr Sanchez hat selbst zwei Kinder und lebt mit seiner Frau seit 1993 in Meiningen.


sylvia_welsch
 

2003 holte sich Herr Sanchez Frau Sylvia Welsch mit ins Team. Frau Welsch wurde 1963 in Meiningen geboren und hat eine Ausbildung als Wirtschaftskauffrau im Bereich Großhandel. Außerdem brachte Sie reichlich Erfahrung aus dem Einzelhandel mit. Sie war lange Zeit selbständig. Jetzt unterstützt Sie nebenbei ihren Mann bei seinem kleinen Versandhandel mit Bedarfsartikeln für Western-Hobby und  “Living-History” (Re-enactor). Sie näht wunderschöne historische Kleider.  In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich intensiv mit dem Leben und der Geschichte der Nordamerikanischen Indianer. Zusammen mit ihrem Mann und einigen Freunden hat sie ein Grundstück bei Meiningen gepachtet. Dort werden in sogenannten “Living History-Camps” verschiedene geschichtliche Ereignisse Nordmerikas nachgestellt.

 

In zahlreichen Camps lassen Sie nicht nur die Kultur der Nordamerikanischen Indianer aufleben, sondern beschäftigen sich allgemein mit der amerikanischen Pionierszeit, die ja auch ein Teil unserer eigenen Geschichte ist. Für Interessierte bieten sie Indianistik-Ausstellungen mit einem originalgetreu eingerichteten Tipi der Blackfoot-Indianer, indianische Schwitzhütten, Natur- und Abenteuer-Camps sowie verschiedene Workshops über indianische Handwerkstechniken an. Zweimal im Jahr organisieren sie größere Treffen, zu denen Living History-Vereine aus ganz Deutschland, Tschechien, Österreich und der Schweiz anreisen.

Frau Welsch ist in Vereinen sehr engagiert. Sie ist außerdem Tanzlehrerin für Line Dance (Country- & Westerntanz) und Trainerin und z. Z. auch Vereinsvorsitzende der “Flying Boots Meiningen e. V.”. In dieser Eigenschaft hat sie 2004 eine Prüfung für Tanztrainer abgelegt. Sie ist außerdem Mitglied der NTA (National Teachers Association for Country & Western Dance).

Frau Welsch ist eine sehr verwurzelte Frau. Sie wohnt heute noch in Meiningen, hat zwei Kinder und ist Oma von 2 Enkelchen.


 stephan_politt  

Kurz vor dem Weihnachtsgeschäft 2011 half Stephan Politt, auf dem Weihnachtsmark in Erfurt Präsenz zu zeigen. Mit seinen umfangreichen Erfahrungen in alternativen und konventionellen Unternehmen hat er sich als Bereicherung für Arte Indio erwiesen. Bereits 2008 alleine in Peru und Bolivien unterwegs, konnte er Land, Leute und auch Handwerk kennenlernen. Sein Engagement im Verkauf und Präsentation ist dadurch authentisch. Die beruflichen Erfahrungen in so verschiedenen Branchen wie Landwirtschaft, Finanzwesen, Beratung, Import/Export, Bergbau, NGO´s haben bewirkt, dass Stephan nur noch für ethisch-moralisch unzweifelhafte Firmen arbeiten möchte.

Stephan wurde am 11. November 1971 in Erfurt geboren. Nach der Ausbildung zum Landwirt studierte er Landwirtschaft und Betriebswirtschaft, arbeitete danach in verschiedenen Unternehmen in Deutschland. Zurzeit wohnt er in Leipzig und arbeitet punktuell für Arte Indio.

Weiterhin beschäftigt sich Stephan Politt mit der Weiterentwicklung von alternativen Wirtschafts- und Finanzkonzepten. In seiner Freizeit wandert er mit der Familie, fährt Fahrrad oder ist am Wasser beim Tauchen, Angeln oder Segeln zu finden.

 

    Arte Indio Perú
rafaela_martinez    

Rafaela Martinez de Minchola (Rafita) stammt aus San Martin, Nordosten Perus.

Sie hat eine Krankenpfleger-Ausbildung absolviert.

Wegen ihrer großen Familie hat sie sich als organisatorisches Talent entpuppt. Da ihre Mutter früh starb, musste sie sich als Älteste um ihre acht Geschwister kümmern.

Sie ist verheiratet, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Lima.

Rafaela pflegt die Kontakte zu den verschiedenen kleinen Handwerksbetrieben und kümmert sich um die Vorfinanzierung. Sie ist das Bindeglied zwischen den beiden Bereichen in Deutschland und Peru

Sie war bereits mehrmal in Deutschland und kennt dadurch beide Seiten unserer kleinen Firma.



    Arte Indio Perú 
 johanna_minchola  

Johanna Minchola Martinez stammt aus Lima Peru.

Sie hat eine Ausbildung als Bürokauffrau in Lima absolviert.

Sie hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Lima.

Johanna pflegt die Kontakte zu den verschiedenen kleinen Handwerksbetrieben und kümmert sich um die Büroangelegenheiten in Lima.

 - Sie ist das Mädchen für alles  -


Unsere Praktikantin (en)  über sich:


 
zsofia  

Zsófia Tölgyi

Ich studiere in der Universität Szeged, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und verbringe jetzt mein 4-monatiges Praktikum bei Arte Indio, über das Erasmus-Programm.

Im Laufe meiner Arbeit gewinne ich Einblick in die Funktionsweise des fairen Handels und lerne Computer-Programme, die ich später benutzen kann (Lexware Faktura, Picasa, Gimp). Hauptsächlich die Bildbearbeitung gefällt mir und ich freue mich in persönlichen Kontakt mit den Kunden zu stehen. In der anderen Seite des Praktikums nehme ich an Messen teil, davon war mein größte Erlebnis das fair-Handels Wochenende in Dortmund, wo es auch Kontakte zu Wiederverkäufern gab. Da ich Ungarin bin, ist dieses Praktikum besonders nützlich für mein Sprachstudium.

Ich verbringe meine Zeit in Meiningen nicht nur dienstlich, sondern fühle mich auch wohl dabei. Am Arbeitsplatz ist die Atmosphäre freundlich. Sylvia, Carlos und David sind hilfsbereit, und wir können zusammen viel lachen, auch während dem Arbeit. Jede Woche nehme ich an der Tanzstunde von Sylvia teil, wo wir Line Dance lernen. Hier kann ich mich wirklich in einem Team fühlen, denn ich konnte bei der deutschen Meisterschaft helfen und sehen, wie die Anfänger und Profis tanzen.

In meiner Freizeit mache ich Ausflüge in die Umgebung von Meiningen. Ich mag Wandern im wunderbaren Thüringia, die Burgen besichtigen, die Städte erkunden. Ich war sogar mehrmals im Theater! Außerdem wollen die neuerdings erlernten Rezepte ausprobiert werden!

Ich werde im Stande sein, später diese 4-monatigen Erfahrungen zu verwenden: im Laufe der Arbeit, in der Lebenserfahrung, in der Menschenkenntnis. Und es ist wichtig für mich zu beobachten, was und warum in Deutschland gut funktioniert. So es ist klarer, was sich zu verändern lohnt, oder was zu Hause richtig funktioniert. So können wir von einander Lernen.

Ich bin sicher, dass ich später Meiningen nochmal besuche!


silke_ledermann  

Silke Ledermann ist in Schweinfurt geboren und studierte in Würzburg Katholische Theologie und Germanistik für das Lehramt am Gymnasium. Anfang 2012 absolviert sie ein Praktikum bei Arte-Indio in Lima.

Das Interesse an der Einen-Welt-Arbeit hat für mich seine Wurzeln in der katholischen Jugendarbeit der Diözese Würzburg (KjG), wo das Thema des gerechten Umgangs mit anderen Ländern immer gegenwärtig war. Man hat sich sowohl inhaltlich damit auseinandergesetzt als auch für Wochenenden und Zeltlager darauf Wert gelegt, fair gehandelte Ware einzukaufen. Während des Studiums  wurde ich immer wieder mit Themen aus diesem Bereich konfrontiert, so dass schnell das Bedürfnis entstand, sich auch danach weiter damit zu befassen. 

 
Während des Referendariats in Nürnberg und Bamberg lag dies etwas auf Eis und in den ersten Berufsjahren beschränkte es sich auf die Erarbeitung von Unterrichtsmaterialien zu diesem im Bayerischen Lehrplan doch in vielen Fächern gut verankertem Thema. Mit der Rückkehr in meine Heimat Schweinfurt konnte ich das Engagement jedoch wieder etwas intensivieren und ich entschied mich für eine aktive Mitarbeit im Weltladen SW. Hier merkte ich schnell, dass es großen Spaß macht, mit anderen Gleichgesinnten den Fairen Handel weiterzubringen. Im letzten Jahr wurde unser Verein „fairhandeln e.V.“  gegründet, der sich nun auch mehr um die Bildungsarbeit zu Themen der Einen Welt in der Stadt und in den Schulen kümmern will. Ein weites Feld, auf dem es immer viel zu tun gibt, die Arbeit mit den Experten auf verschiedenen Gebieten aber immer bereichernd ist.
Mein Sabbatjahr (Schuljahr 2011/12) stand dann zunächst im Zeichen des Reisens, aber mit zunehmendem Maße, mit dem ich mich mit den Ländern Südamerikas beschäftigte, wurde schnell klar, dass es nicht nur Machu Picchu und Patagonien sein sollte. Bei einem 10-monatigem Aufenthalt musste es auch möglich sein, die Touristenbrille abzunehmen. Nach einigem Planungsaufwand hat sich dann zufällig ergeben, dass während eines Weltladentreffens ein Flyer von Arte-Indio herumgereicht wurde, auf dem unter anderem die Praktikumsstelle in Lima angeboten wurde. Eine für mich sehr interessante Tätigkeit, da es um den Fairen Handel geht, die Arbeit mit den Menschen in den Kooperativen, aber auch die wirtschaftliche Seite, aber nicht zuletzt auch deshalb, weil es sich doch sehr vom Beamtendasein in einer bayerischen Schule unterscheidet. Der Kontakt kam schnell zustande und im September 2011 flog ich nach Lima, zunächst einmal nur um knapp  5 Monate zu reisen und dann ab Mitte Januar für 2 Monate ganz bei Arte-Indio in Lima zu arbeien. (vgl. Reisebericht) 

michel_bordes
 

2010 wurde Michel Bordes als Praktikant ein Teil unseres Teams. Weil er durch seine ehrenamtliche Mitarbeit in mehreren Weltläden mit Arte Indio sowie den von uns angebotenen Produkten bereits ein wenig vertraut ist, nahm er die Möglichkeit gerne wahr, während seiner Semesterferien mit uns für uns zu arbeiten.

Michel ist 1989 in Saalfeld geboren worden und in Leutenberg aufgewachsen. Nach seiner Ausbildung zur Fachkraft für Umweltschutztechnik in Halle (Saale) zog er nach Merseburg, um zu studieren. Er studiert nun technische Betriebswirtschaft.

Seine Hobbys sind lesen, in Seen baden, Musik hören, dichten oder einfach in den Studentenclubs des Campus gemütliche Abende verbringen. Eine seiner heimlichen Freuden ist außerdem der Salsa-Tanz.

 
Mein Praktikum bei Arte Indio, das ich in den Sommersemesterferien 2010 absolviert habe, hat mir sehr gefallen. Neben der Bearbeitung von Bestellungen und Anfragen gehörte es auch zu meinen Aufgaben, Produktbeschreibungen zu verfassen, unseren Online-Shop  immer aktuell zu halten und Werbematerialen für Arte-Indio auszuarbeiten. Zudem habe ich unseren Chef Herrn Sánchez 2-mal zu seinen musikalischen Vorträgen an Schulen begleiten dürfen. Während des Praktikums habe ich auch einiges über die mit Arte Indio arbeitenden Kooperativen und deren Geschichte gelernt, besonders wenn ich Interviews und andere Texte übersetzt habe.
Es war interessant für mich, mehr über den fairen Handel und die Arbeit von Arte Indio zu erfahren, da ich schon seit mehreren Jahren in Weltläden tätig bin. Besonders gefreut hat es mich, als mir die Aufgabe zuteil wurde, mit Sylvia zur Fairhandelsmesse in Dortmund zu fahren und unsere Firma dort zu präsentieren. Nicht jeder kann von sich behaupten, einmal auf einer Messe gearbeitet zu haben.

madlien_schenker
 

Im Sommer 2010 ist Madlien Schenker als Praktikantin für Arte Indio in Lima/ Peru tätig gewesen.
Sie wurde 1988 in Trieb/Vogtland geboren und studiert International Business in München. Zu Beginn dieses Jahres absolvierte sie ein Auslandssemester in Hong Kong.

Arte Indio lernte sie durch Carlos Sánchez-Chinén im Herbst 2009 kennen und schon zu diesem Zeitpunkt konnte sie sich sehr gut vorstellen, für die Firma zu arbeiten. Dass Arte Indio eine Praktikantin für Lima suchte, war daher perfekt, denn für ihr Praktikum wollte sie in einem spanisch-sprechenden Land arbeiten, um dabei eine neue Sprache zu erlernen. Für Südamerika entschied sie sich, da sie einen neuen Kulturkreis kennenlernen wollte und im Laufe ihres Studiums und Studiumsvorbereitung bereits in Nordamerika und Asien lebte. In ihrer Freizeit spielt Madlien sehr gerne Tennis, macht Yoga und geht auf Reisen und probiert dabei die verschiedensten lokalen Traditionen aus.   

Mein 10-wöchiges Praktikum in Peru war eine super Erfahrung für mich. Zu meinen Aufgaben zählten unter anderem das Erstellen von Berichten über die verschiedenen Kooperativen mit denen Arte Indio zusammen arbeitet, Übersetzungen verschiedener Texte (Deutsch – Englisch/ Spanisch – Deutsch), Treffen und Interviews mit den Kooperativen zu planen und durchzuführen, das Erstellen von Informationen über Arte Indio, um neue Kunden und Partner zu gewinnen und die Recherche von neuen, potentiellen Kunden. Ich konnte sehr viele Einblicke in die Arbeit von Arte Indio in Peru gewinnen und kam durch die Arbeit mit sehr interessanten und spannenden Persönlichkeiten in Kontakt. Besonders interessant für mich waren die Besuche bei den Kooperativen, mit denen wir bei Arte Indio direkt zusammenarbeiten. Ich hatte zuvor bereits einiges gelesen über den Fairen Handel und auch über die Kooperativen, aber den besten Einblick bekommt man eben, wenn man es selbst sehen kann und sich mit den Mitgliedern der Kooperativen und den Familien unterhalten kann. Viel deutlicher wurden dadurch die Möglichkeiten, was durch den Fairen Handel erreicht werden kann und wo es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt, aber auch wo eventuelle Grenzen liegen. Das Praktikum hat mir gezeigt, wie wichtig diese Arbeit ist und ich würde mich auch in Zukunft gern weiterhin in diesem Bereich engagieren. Vieles konnte bereits erreicht werden, aber es gibt auch viele Ziele und Hoffungen, die noch erreicht werden können. Viele der Handwerker haben konkrete Pläne und Vorstellungen für die Zukunft, doch nur die wenigsten können das vollkommen selbstständig erreichen. Ihnen dabei zu helfen ist eine tolle Aufgabe und ich bin sehr dankbar, dass ich in Zusammenarbeit mit Arte Indio dazu beitragen konnte, und hoffe, dass ich auch in Zukunft dazu beitragen kann.  
 

 
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