Christbaumschmuck. Urpichay

Art.Nr.: WK 0253
Christbaumschmuck. Urpichay
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Weihnachtskrippe

Handarbeit

Maße:   ca.  4,5 cm x 6 cm

Material: Ton

Die Herstellung von Figuren aus Ton und Gips hat eine lange Tradition in Peru. Ursprünglich wurden diese in der Gegend um Ayacucho in Peru in kleinen Familienbetrieben von Hand hergestellt und bemalt. Aber auch in Lima und anderen Gegenden Perus gibt es mittlerweile Handwerker, welche in der Herstellung dieser Produkte sehr geschickt sind. Obwohl jede Region im Laufe der Zeit ihren eigenen Stil entwickelte ist der südamerikanische Einfluss der indigenen Künstler unverkennbar.

Typisch für die Krippen aus Peru ist die Darstellung von oft heimischen Tieren wie das Lama oder das Alpaka. Die Gesichtszüge gleichen meist denen der Indios und häufig sind die Figuren in tratidionelle Kleidung wie beispielsweise das Mana und den Poncho gekleidet. Am oberen Ende der Krippe befindet sich ein silberner Faden zur Befestigung am Christbaum.


http://de.arte-indio.com/images/stories/Kunsthandwerk/Weihnachten/p1010809.jpg
 
 

Ayacucho:

Zwischen dem 5. und 10. Jahrhundert war Ayacucho Hauptstadt des Reiches der Wari, die als erste höhere Kultur im Andenraum ein Vorläufer des Inka-Reichs war. 1539 wurde sie von Francisco Pizarro neugegründet. Ihren Namen erhielt die Stadt im Jahre 1825 zur Erinnerung an die Schlacht beim Dorf Ayacucho, in der die letzten spanischen Truppen geschlagen wurden, was somit zur Unabhängigkeit der meisten südamerikanischen Staaten führte.

Ayacucho hat ein kolonialzeitliches Stadtbild mit zahlreichen Kirchen und ist als Stadt der 33 Kirchen bekannt.