2010
  2010
  • August - September 2010:
 
Die Tage werden kälter und der Herbst steht allmählich vor der Tür. Unsere Arbeit im Sommer war trotz einer Krankheit unserer lieben Frau Welsch sehr intensiv undabwechslungsreich. So möchten wir euch über unsere Praktikanten in Deutschland sowie in Peru unterrichten.


Madlien Schenker
unterstützte unsere Tochterfirma in Peru sehr intensiv.

Als Marketing-Studentin der Uni München stand sie der Geschäftsführerin Rafaella Martinez mit ihrem Fachwissen zur Seite. Das zweimonatige Praktikum verging für sie wie im Flug. Madlien lebte sich sehr schnell ein und war in kurzer Zeit mit unserer Arbeit vertraut. Ihre Sprachfähigkeiten und ihr Organisationstalent brachten ihr selbst und uns enorme Vorteile. Zu ihren Aufgaben gehörten die Besuche unserer Partnerkooperativen und Produzenten sowie die Erstellung von Informationsmaterialien zu verschiedenen Projekten. Sie führte Interviews mit den Produzenten, wertete die gewonnenen Informationen aus und erarbeitete eine Analyse über die Situation der Kooperativen und Produzenten. Ihre Analyse gab Aufschluss über deren Chancen und Probleme und lieferte gleichzeitig Möglichkeiten zu deren Lösungen. Ihre Aufgaben führten sie nach Lima, Huacho, Lurin und Pachakutec (Callao). In Ihrer Freizeit lernte sie Menschen, Kultur, und Landschaft kennen und konnte sich so einen Eindruck vpn Lateinamerika bilden, was für ihren weiteren Werdegang sicherlich von Vorteil sein wird.
 
Im August und September unterstützt uns der an der Hochschule (FH) in Merseburg studierende Michel Bordes bei unserer Arbeit im Fairen Handel. Mit seiner aufgeschlossenen Art und seiner Erfahrung im Fairen Handel, welche er aus der ehrenamtlichen Arbeit in mehreren Weltläden mitbrachte, gelang es ihm, sich in kürzester Zeit in der Firma erfolgreich einzubringen.

Während seines Praktikums konnte er sich mit dem Bearbeiten von Aufträgen und dem Warenversand vertraut machen. Beim Erstellen von Werbetexten bewies er Kreativität und Einfallsreichtum. Michel half mit bei den organisatorischen Vorbereitungen von Märkten und Messen, bei denen er uns auch begleitete. So konnte er wertvolles Wissen über unsere Absatzpolitik und Warenorganisation sammeln. Zudem konnte er Carlos Sanchez bei einem Diavortrag live bei der Arbeit erleben und  nützliche Informationen über Lateinamerika sammeln. Beim Ausbau des Warensortiments in unserem Onlineshop und der Verwaltung unserer Lagerkapazitäten half er intensiv mit und brachte den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag ein. Während seiner Tätigkeiten kam Michel erstmals mit alternativer Bürosoftware, wie Openoffice, Mozilla Thunderbird oder Gimp in Kontakt. Aber auch bei gewöhnlichen Programmen, wie Lexware und Microsoft Office konnte er neue Kenntnisse erwerben und bestehende erweitern.
 

Juni - Juli 2010:

Praktikum in Peru - Madlien Schenker  Mein 10-wöchiges Praktikum in Peru war eine super Erfahrung für mich. Zu meinen Aufgaben zählten unter anderem das Erstellen von Berichten über die verschiedenen Kooperativen mit denen Arte Indio zusammen arbeitet, Übersetzungen verschiedener Texte (Deutsch – Englisch/ Spanisch – Deutsch), Treffen und Interviews mit den Kooperativen zu planen und durchzuführen. Erstellen von Informationen über Arte Indio, um neue Kunden und Partner zu gewinnen und die Recherche von neuen, potentiellen Kunden. Ich konnte sehr viele Einblicke in die Arbeit von Arte Indio in Peru gewinnen und kam durch die Arbeit mit sehr interessanten und spannenden Persönlichkeiten in Kontakt. Besonders interessant für mich waren die Besuche bei den Kooperativen, mit denen wir bei Arte Indio direkt zusammen arbeiten. Ich hatte zuvor bereits einiges gelesen über den Fairen Handel und auch über die Kooperativen, aber den besten Einblick bekommt man eben, wenn man es selbst sehen kann und sich mit den Mitgliedern der Kooperativen und den Familien unterhalten kann. Viel deutlicher wurden dadurch die Möglichkeiten, was durch den Fairen Handel erreicht werden kann und wo es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt, aber auch wo eventuelle Grenzen liegen. Das Praktikum hat mir gezeigt, wie wichtig diese Arbeit ist und ich würde mich auch in Zukunft gern weiterhin in diesem Bereich engagieren. Vieles konnte bereits erreicht werden, aber es gibt auch viele Ziele und Hoffungen, die noch erreicht werden können. Viele der Handwerker haben konkrete Pläne und Vorstellungen für die Zukunft, doch nur die wenigsten können das vollkommen selbstständig erreichen. Ihnen dabei zu helfen, ist eine tolle Aufgabe und ich bin sehr dankbar, dass ich in Zusammenarbeit mit Arte Indio dazu beitragen konnte, und hoffe, dass ich auch in Zukunft dazu beitragen kann. 

 

FA!R 2010 in Dortmund2009-10-15_10 00 56_fair_2010

Die Messe für Fairen Handel «FA!R2010» öffnet vom 23. bis 25. September zum zweiten Mal ihre Pforten in Dortmund. Das Ziel dieser Veranstaltung ist es, fair gehandelte Produkte stärker im Markt zu verankern. Diese Chance wollen wir nutzen, um unseren Beitrag im fairen Handel zu leisten, indem wir mit einem Informationsstand präsent sind. Gerne informieren wir Sie dort über unsere Arbeit mit den Kooperativen und über unsere Produkte. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch!
 

 

April 2010:
 
20. „Weltladen Treffen OST
Vom 24. bis 26. April wird das 20. „Weltladen Treffen Ost“ dieses Mal in Pirna ausgetragen. 
 
Faire Messe in Stuttgart – Wir kommen Auch!1_fair_h 2010_4c
Arte Indio ist erstmals auf der Fairen Messe in Stuttgart vom 15. bis 18. April mit einem Verkaufs- und Informationsstand vertreten. Wir erhoffen uns davon eine besseren Bekanntheitsgrad in den alten Bundesländern.  Aber auch über einen Besuch unseres Standes von unseren bereits bekannten Weltläden würden wir uns sehr freuen. Es ist uns ein Vergnügen, Sie über unsere Produkte und deren Hersteller ausführlich zu beraten.
 
15. März Start unser Weltladentour
arte indio mobilAm 15. März 2010 ist der Stichtag für den Start der bis zum 1. April dauernden „Arte-Indio-Mobil-Frühjahrs-Tour“. Wie in jeden Jahr werden wir uns mit neuen Waren auf den Weg zu zahlreichen Weltläden machen um ihnen alle Neuheiten zu präsentieren und sie mit Altbewährtem einzudecken. Eine individuelle und fachmännische Beratung über Herkunft und Qualität unserer Ware ist selbstverständlich wie immer gewährleistet. Gerne kommen wir auch zu Ihnen. Um einen Termin zu vereinbaren, setzen sie sich bitte mit  Frau Welsch in Verbindung.
 
 
13. März 2010 "Kleine Messe" Berlin 
 

Thüringer Regionaltreffen in Erfurt

Am 27. Februar 2010 wird eine Mitarbeiterin von Arte Indio auf dem Thüringer Regionaltreffen in Erfurt vertreten sein, die Sie bei Bedarf gerne über die Arbeit von Arte Indio und deren Handwerker informiert.
 
 
 
  •  Februar - März 2010:
 
Arte Indio war in Peru vom 08.02. -8.3.2010.
Bei dieser Reise haben wir uns einiges angesehen, neue Kontakte geknüpft. In diesem Jahr lag unser Augenmerk bei den Frauen-Kooperativen und bei Fortbildungsveranstaltungen, die wir vor Ort in verschiedenen Regionen Perus durchgeführt haben. Informationen und Aufklärung über den Fairen Handel allgemein und in Deutschland.
Auch unser Anliegen war nicht, in Lima zu verweilen, sondern in die abgelegensten Regionen Perus zu kommen, wo Geld mehr wert ist, als in der Hauptstadt, weil die Leute wenig Chancen haben, Einnahmen zu erzielen, weil diese meistens aus Landwirtschaft und Viehhaltung  erzielen. Dies Erzeugnisse werden wiederum auf regionalen Märkten getauscht gegen andere Waren.  So kommt es, dass reines Geld dort mehr Stellenwert hat, als in der Hauptstadt. So waren wir in Huacho. Huacho hat eine Bevölkerungszahl von 60.000 Einwohner eine kleine Stadt 150 km nördlich von Lima - in der Wüste gelegen an der Pazifikküste, wo wir Bekanntschaft machten mit der Frauen-Kooperative "Tejesol".  Diese Frauenvereinigung wurde mit Unterstützung der Kirche gegründet und einige Jahre von ihr geleitet. Der Pfarrer aus Italien, die diese Arbeit begann, übergab die Verantwortung inzwischen an die Frauen, die als eigenständige Non-Profit Organisation  diese Arbeit  weiterführt. Die Unterstützung aus Italien wird in Form von Bestellungen von einem Partnerverein weitergeführt, um die Produkte dieser Organisation zu vermarkten. Nach erstem telefonischem Kontakt kamen dort zu besuch und wurden herzlich empfangen, nachdem wir zuvor die archäologischen Anlagen von Huacho "Bandurria", eine vor-inkazeitliche Anlage, die ca. auf 2500 Jahre vor Christus geschätzt wird, besichtigt hatten. Sehr interessant bei dieser Kooperative ist auch, dass sie Öko-Tourismus anbietet. Am Nachmittag besichtigten wir ihre Werkstätten. Ca. 20 Frauen waren am Nachmittag dort beschäftigt, ein neues Webmuster zu erlernen. So wird einmal in der Woche eine der erfahrensten Frauen ausgewählt, um als Lehrerin ihr Wissen weiterzugeben an die anderen Frauen, damit auch diese fähig sind, bei größeren Bestellungen die gleiche Qualität und Muster zu fertigen, und somit eine Standardisierung zu erreichen. So entstehen auch verschiedene Neuentwicklungen. Die Frauen haben einen eigenen Laden gegründet, um ihre Produkte an Touristen, Händler und Exporteure zu verkaufen. Alle Frauen, die neben ihrer produzierenden Tätigkeit, zusätzlich auch eine andere Tätigkeiten ausüben, wie z. B. Geschäftsführung oder Verkauf, erhalten einen Lohn als Ausgleich. Die Produktion erfolgt in Heimarbeit und bei großem Bedarf arbeitet auch die Familien mit.
Von sich sagen sie: Wir streben nach einer solidarischen Ökonomie. Wir sind eine Non-Profit-Organisation mit christlicher Einstellung. Wir fördern das gemeinsame Wachstum durch verschiedene Projekte im Rahmen des Fairen Handels.
So möchte Tejesol Huacho die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Handwerkerinnen durch den Handel mit deren Produkte verbessern.  So wird der Faire Handel in der Region gefördert, denn diese Organisation generiert auch positíve Veränderungen in den Strukturen dier  Region (Norte Chico, Nord Lima). Sie bietet Arbeit für die am stärksten Benachteiligten in dieser Region, die keine Ausbildung haben: Oftmals sind die Frauen generell benachteiligt, hätten keine Chance auf eine reguläre Arbeit. Damit ist ein grosser Vorteileverbunden denn die Frauen erhalten so eine ertschätzung der Arbeit, ihres Handwerks. Inzwischen unterstützen die Männer ihre Frauen, die anfänglich gegen diese Form der Arbeit waren. Die Frauen organisieren sich serh gut, nun brauchen sie einfach nur Aufträge, um ihre Arbeit erfolgreich weiterführen zu können.
 In den darauf folgenden Tagen waren wir in Norte Grande, Piura. Dort haben wir vier Frauen-Organisationen besucht. Drei davon arbeiten auch mit Bastflechterei und eine mit Keramik. Diese sind reine Frauen-Organisationen.  Bei den Keramikfrauen "Mujeres hacia el Mundo ", Chulucanas haben wir eine Fortbildungsveranstaltung zum Fairen Handel durchgeführt. Zwei Dörfer in dieser Region sind bekannt für ihre wunderschönen Keramik-Arbeiten seit der Vorinka-Zeit. Das besondere an dieser Keramik ist die Verwendung von Mango-Schalen beim Brennen. Eine erste kleinere Probe-Bestellung mit dekorativer Keramik mit verschiedenen Mustern und Farben ist unterwegs.
 Die Region Catacaos ist bekannt für seine Arbeiten in Silber und für Hüte sowie Artikel aus Bast. So hat Arte Indio in dem Dorf Narihualá drei Kooperativen besucht, die diese Bast-Artikel herstellen. Es ist schwierig, in dieser Region für die Frauen, da es sehr weit von größeren Städten und auch von Lima entfernt liegt. Je abgelegener ein Ort in Peru ist, desto weniger Infrastruktur weist dieser auf. Nichtsdestotrotz haben sich diese Frauen in mehreren Organisationen zusammengeschlossen, um ihrer Benachteiligung gegenüber Frauen in anderen Regionen zu kompensieren. Arte Indio nahm Kontakt mit den Kooperativen auf, erklärte die Möglichkeiten der Förderung und vergab den Auftrag für erste Muster für die Messen in Deutschland. In Zukunft soll sich diese Beziehung weiter aufbauen.    
Drei Frauenorganisationen besuchten wir in Puno, Titikakasee: Durch Empfehlung unseres Partner "Irpa" machten wir einen Besuch in Santa Rosa de Mazo Cruz. Die Ortschaft liegt auf dem Collao-Plateau, auf ca. 4045 m Höhe und ist das Zentrum aller umliegenden Siedlungen. In dieser Höhe wächst so gut, wie nichts. Vom Zentrm Ilave muss man nach Mazo Cruz 84 km 4h auf einer Schotterpiste fahren. Um von Puno nach Ilave zu gelangen, ist es zwar nur 1 Std. Fahrt auf einer gut ausgebauten Straße, aber wenn der Bus nicht voll ist, fährt nicht. Zeit ist ein somit ein dehnbarer Begriff in dieser Region, aber auch ein Handikap, wenn man Ware ausliefern will. In Mazo Cruz haben sich  reine Alpaka-Halterinnen - "Apaqueras" zu einer Kooperative zusammengeschlossen. Leider haben sie keine Ausbildung als Züchterin, so ist es schweirig, die Population ihrer Alpakas verbessern und bessere Absatz-Chancen zu erlangen.  Das Klima ist sehr rauh und bietet den Leuten, die hier wohnen, nur eine einzige Einnahmequelle: Verkauf von Alpaka-Wolle sowie deren Felle und Fleisch. So finden in diesem Zentrum für die gesamte Region regelmäßige Tausch- und Verkaufsmärkte statt.  So ist das Geld hier mehr Wert. Diese Besonderheiten sind den Großhändlern bewusst und so kaufen diese Großposten an Wolle, Fellen und Fleisch für wenig Geld auf, was natürlich zum Nachteil der Bevölkerung ist. Umso wichtiger ist es, dass diese Vereinigungen Absatzchancen zu fairen Preisen bekommen, ebso müssen noch Grundlagen geschaffen werden, was den Vertrieb und die Weiterverarbeitung angeht, um das Einkommen durch die Veredelung der Produkte zu steigern. Dazu fand eine Fortbildung mit verschiedenen Alpaka-Halterinnen der Region statt. Die Kooperative "Irpa", die unsere Fingerpüppchen herstellt, unterstützt die Züchter, indem sie die Weiterverarbeitung der Alpaka-Wolle (reinigen, färben und spinnen) vor Ort fördert. Regelmäßig reist eine Mitarbeiterin der Kooperative als "Lehrerin" zu den Apaqueras, um diese zu schulen und auszubilden.  Da die Kooperative Irpa auch Abnehmer dieser Wolle ist, können sie so aber auch Einfluss nehmen auf Farbe und Qualität der Wolle. Unsere Idee ist, die Wolle direkt von den Züchtern nach Deutschland zu importieren, was in diesem Fall einmalig ist.  So sollen wenigstens zum Teil die Zwischenhändler, die die Rohwolle zu einem sehr niedrigen Preis aufkaufen würden, ausgeschaltet werden. Die zusätzlichen Einnahmen aus der Weiterverarbeitung und die eingesparte Handelsspanne kommt den Apaqueras zugute. Für unsere Abnehmer in Deutschland haben wir Muster dieser Wolle sowie einige Qualitäten zum Testen gleich mitgenommen. Für die Lieferung im Herbst ist der erste größere Posten vorgesehen.
 
  •  Januar 2010:

Arte Indio-Betriebsfeier
p1060806Wenn es DIE ultimative Jahresfeier gibt, dann war es bestimmt diese! Arte Indio feiert einmal im Jahr, dann aber richtig.

Da es in der Vorweihnachtszeit für uns unmöglich ist, eine Weihnachtsfeier für die Mitarbeiter zu organisieren bzw. durchzuführen, wurde diese kurzerhand auf den 6. Januar (nach den Weihnachtsstress) gelegt. In Peru ist es sogar üblich, dass es die Geschenke zu Weihnachten erst an diesem Tag gibt. So nahmen wir diese Feier gleichzeitig zum Anlass, den Geburtstag von Herrn Sánchez nach zu feiern, der ebenfalls regelmäßig dem Weihnachtsstress zum Opfer fällt. Dann hatte das ARTE-INDIO-Team schließlich noch einen Grund zu feiern und zwar den "ATO-TÜV 2010 - ARTE INDIO wird den Kriterien des Fairen Handels gerecht-Grund".

p1060783So traf man sich am Abend des 6. Januars mit Geschäftspartnern und -freunden, Nachbarn und Ehepartnern, um all dies zu feiern.

Eine unserer fleißigen Hände, die aus der Ukraine stammt, verwöhne uns an diesem Tag mit original russischer Küche.  Sie trug damit wesentlich dazu bei, dass diese Betriebs‑Weihnachts‑Geburtstags‑TÜV-Feier zu einem tollen Fest wurde.
 

Fortbildungsseminare in Meißen und Weißwasser

kinderdias006Auch im Jahr 2010 hält Arte Indio wieder Fortbildungsseminare zum Thema „Einführung in die Instrumentenkunde traditioneller Musik Lateinamerikas“ ab. Die ersten Schulungen im neuen Jahr finden am 12. Januar im Weltladen Meißen und am 13. Januar im Weltladen Weißwasser statt. Willkommen sind alle Weltladenangestellte und Neugierige. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und hoffen das Sie ebenso viel Vergnügen an jener Veranstaltung haben wie wir.


Schulprojekt LATEINAMERIKA in der Mittelschule Rietschen
Am 13. Januar brechen wir auf zu unserem ersten Schulprojekt im Jahr 2010. Anlaufpunkt ist die Mittelschule in Rietschen. Geplant ist ein Dia-Vortrag mit Musikbegleitung über „Das Leben in Lateinamerika“ mit Musikbeispielen für Schüler und Lehrer. Augenmerk der Präsentation ist es, unsere Zuschauer auf die Lebensweisen und Traditionen der indigenen Bevölkerung zu interessieren, sowie ein Basiswissen über geographische und politische Besonderheiten zu vermitteln.


Arte Indio zeigt Präsenz beim Weltsichten-Dia-Festival in Saalfeld

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Arte Indio ist vom 30. bis zum 31. Januar beim „12. Thüringer Weltsichten Dia-Festival“ in Saalfeld vertreten, um sein exotisches Kunsthandwerk aus Lateinamerika anzubieten und Interessierte über das Handwerk der indigenen Völker zu informieren. Wir wären erfreut, wenn Sie die Zeit finden, einmal bei uns vorbei zu schaue. 
 
 
 
 
 
 
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